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UN-Staatenprüfung zeigt: Behindertenrechtskonvention in Österreich nur mangelhaft umgesetzt

„Die Rechte von Menschen mit psychischen Behinderungen werden in Österreich nicht gesehen, obwohl sie laut UN-BRK gleichberechtigt neben denen von Menschen mit körperlichen, kognitiven und Sinnesbehinderungen stehen. Dies ist ein untragbarer Zustand und benachteiligt massiv große Bevölkerungsgruppen“, so Eva Leutner, MAS. Vorstandsmitglied Pro Mente Austria, Vizepräsidentin Österreichischer Behindertenrat. Hier mehr zu den Statements von Eva Leutner, mit der der Verein Lichterkette eng im ÖBR zusammen arbeitet. Presseaussendung APA Pro Mente Austria

(c) Harald Lachner



27 Ansichten2 Kommentare

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2 Comments


teecollector
teecollector
Sep 17, 2023

Liebe Freund*innen der Lichterkette,


leider war es mir aufgrund meiner Rehab nicht möglich an der Staatenprüfung in Genf als Vertreter des BMI teilnehmen zu können (eine Kollegin hat mich sehr gut vertreten).


Ich habe die beiden Sitzungstage aber via UN-TV im livestream verfolgt (die kann man sich auch jetzt noch aus der TV-Thek der UNO herunterladen), aber leider war für unsere Anliegen so gut wie gar nichts dabei. Selbst vor diesem höchstrangigen Forum - dem UN-Ausschuss nach der UN-CRPD wurden die Belange von Menschen mit psychischen Herausforderungen negiert, was für mich den Wert der Staatenprüfung an sich schon in Frage stellt.


Ich habe auch die "list of issues" - also die Kritikpunkte der UN in Bezug auf die Umsetzung der…


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Brigitte Heller
Brigitte Heller
Sep 17, 2023
Replying to

Du hast es recht gut zusammen gefasst, lieber Wolfgang, wir werden nicht gesehen, dies ist leider völlig korrekt. Spiegelt aber genau die Stigmatisierung wieder, die weltweit in unterschiedlichster Ausprägung besteht. Viele Maßnahmen sind leider nur "Schein"-Maßnahmen und Zugeständnisse. Es liegt noch viel Arbeit vor uns! Mit besten Grüßen Brigitte Heller

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